Sehenswürdigkeiten

Jelabuga Gorodische

Am steilen Ufer des Flusses Kama steht ein einsamer Turm. Dies ist die Ruine einer altbulgarischen Moschee-Festung, das einzige erhaltene oberirdische Bauwerk aus vormongolischer Zeit des Wolgabulgaren-Reichs und das älteste Architekturdenkmal in Tatarstan. Dieses Denkmal ist von nationaler Bedeutung. Jedes Jahr kommen unzählige Reisende hierher, berühren die Steinwände des alten Turms und wünschen sich etwas. Im Jahr 2007 wurde zum 1000-jährigen Jubiläum von Jelabuga in der Nähe der Stadtfestung ein Park angelegt. Hier blieb der Apfelgarten erhalten, der dem bulgarischen Emir Ibrahim ben Muchammat als Denkmal aufgestellt wurde. Hier wurde ein Restaurant eröffnet und eine Milleniums-Treppe zwischen Naturschutzgebiet Jelabuga und Stadtzentrum errichtet.

Historische Informationen

Im X.–XII. Jahrhundert n. Chr. war dies der Zufluchtsort einheimischer Stämme, aber auch heute noch wird der legendäre Turm von den Stadtbewohnern von Jelabuga gepflegt. Im Jahr 1844 ist der Turm eingestürzt. Es blieb nur noch ein kleiner nördlicher Teil mit bogenförmiger Türöffnung und Fenstern darüber erhalten. Im Jahr 1867, auf Initiative des Kaufmannes aus Jelabuga Iwan Schischkin, Vater des berühmten Malers, wurde der eingestürzte Turm auf dem alten Fundament wiederaufgebaut und mit Eisen verstärkt.

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